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Sommerfest mit Jugendleistungsprüfung in Erbshausen

 


Ganz im Zeichen der Bayrischen Jugendleistungsprüfung stand in diesem Jahr der Sonntagmittag beim Sommerfest der Freiwilligen Feuerwehr Erbshausen-Sulzwiesen. Sechs Jugendliche der Jugendfeuerwehr stellten sich den beiden Schiedsrichtern KBM und Kreisjugendwart Dominik Olbricht aus Gerbrunn und KBM Axel Jung aus Hausen. Ziel der Jugendleistungsprüfung ist der Nachweis von Grundkenntnissen im Feuerwehrdienst. Viele Handgriffe und Knoten werden auch in den Leistungsprüfungen der Aktiven Kameradinnen und Kameraden abgefragt.
Trotz Zeitvorgaben bei den Einzel- bzw. Trupp Übungen ist nicht die „Rekordzeit“ das Ziel, sondern die Leistungen jedes Einzelnen bzw. des Trupps, die sich aus Arbeit und Zeit zusammensetzt. So soll die Arbeit zwar schnell aber möglichst geordnet und fehlerfrei erfolgen. Die Nervosität war einigen sichtlich anzumerken, so klappte der eine oder andere Knoten nicht direkt auf Anhieb. Aber das zahlreich erschienene Publikum honorierte jede erfolgreiche Prüfung mit einem kräftigen Applaus. Am Ende durften sich Hannes und Lorenz Fehn, Viljam Sonntag, Marc Zimmermann, Nino Gößmann und Lukas Grunwald über die bestanden bayrische Jugendleistungsprüfung freuen und erhielten vom Kreisjugendwart das begehrte Abzeichen. Die Schiedsrichter bedankten sich bei den Teilnehmern und Ausbildern – allen voran Jugendwart Dennis Flügge – für die zeitintensive Ausbildung, verbunden mit dem Wunsch so weiterzumachen. Die Feuerwehr braucht immer wieder Nachwuchs, um auch in Zukunft ihren Aufgaben gerecht zu werden. Bürgermeister Bernd Schraut bedankte sich im Namen der Gemeinde und lud alle Beteiligten anschließend zu einer Stärkung ein.


 

 

 

 

 

Zu Besuch bei der Feuerwehr

 

Am Dienstag, den 8. Januar, besuchten 23 Schülerinnen und Schüler der Klasse 3c der Grundschule Erbshausen zusammen mit ihrer Klassenlehrerin Jutta Hörner die benachbarte Feuerwehr zur Brandschutzerziehung. Die beiden freiwilligen Feuerwehrmänner Dennis Flügge und Christian Kordmann erklärten den Schülern den Unterschied zwischen „gutem“ und „schlechtem“ Feuer und wiesen auf die Gefahren der Rauchgase hin, die bei Bränden entstehen. Zudem zeigten die zwei Experten den Kindern, wie man Fluchtwege in öffentlichen Gebäuden erkennt. Diese wurden besonders im Schulgebäude geübt und abgelaufen.

 

Im weiteren Verlauf wurden die Drittklässler in kleine Gruppen aufgeteilt und lernten, wie man mit einem Streichholz eine Kerze richtig anzündet. Außerdem wurde ein Telefongespräch mit der Leitstelle bei einer Alarmierung simuliert. Während des kompletten Unterrichts zeigte die ganze Klasse sehr viel Interesse und beteiligte sich rege. Beeindruckt waren die Kinder, als sich Christian Kordmann die ca. 30 kg schwere Ausrüstung eines Atemschutzgeräteträgers anlegte.

 

Abschließender Höhepunkt war die Besichtigung des Feuerwehrautos mit kurzer Spritztour durchs Dorf. Zum Schluss verabschiedete sich die Schulklasse von den beiden Feuerwehrmännern und bedankte sich für die vielen Informationen über die Feuerwehr und Führung durch das Feuerwehrgerätehaus.

 

 

 

Sonntag, 24. Mai 2020

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