Unsere Freizeit für Ihre Sicherheit

Generalversammlung 2013 

 

 

 

Die alljährliche Generalversammlung der freiwilligen Feuerwehr Erbshausen-Sulzwiesen wurde dieses Jahr am 15.03.13 um 19:30 Uhr im Feuerwehrhaus abgehalten.

Nach Stärkung durch Rippchen mit Kraut berichtete Kommandant Werner Schraut von Truppführer- und Atemschutzlehrgängen, die auf Landkreisebene besucht wurden. Zudem absolvierte eine Gruppe erfolgreich die Leistungsprüfung THL. Im Jahr 2012 rückten die 37 aktiven Feuerwehrmänner, darunter sind 4 Frauen, zu insgesamt 25 Einsätzen aus. Davon waren 11 Brandeinsätze, 10 technische Hilfeleistung und 4 sonstige Tätigkeiten. Aus der Einsatzstatistik leitete Schraut ab,dass die Feuerwehr Erbshausen 2012 durchschnittlich alle 2 Wochen ausrückte.

Kreisbrandinspektor Michael Reitzenstein stellte in seinem Grußwort ein neues Ausbildungskonzept für die Feuerwehranwärter vor, das 2014 starten soll. Er gab weiterhin einen Einblick in den bevorstehenden Digitalfunk und lud alle Aktiven zu den monatlichen Fortbildungen auf Inspektionsebene im Bereich Nord/Ost ein. In diesen Lehrveranstaltungen werden Themenschwerpunkte wie beispielsweise Biogasanlagen und Brandmeldeanlagen behandelt. 

 

 

Atemschutzlehrgang im Bereich Nord/Ost 

 

 
12 Mitglieder der Feuerwehren aus Rottendorf, Rimpar, Erbshausen, Burggrumbach und Oberpleichfeld, darunter aus unserer Wehr Mark Gößmann und Markus Schraut, ließen sich in den vergangenen Wochen vom 18. Februar bis 8. März 2013 im Rahmen eines Standortlehrgangs, angeboten vom Fachbereich Atemschutz der Freiwilligen Feuerwehr Landkreis Würzburg, zum Atemschutzgeräteträger ausbilden. In rund 30 Stunden erfuhren Sie Alles, was als Rüstzeug für die weitere Laufbahn als Atemschutzgeräteträger nötig ist. 

Historische Aspekte wurden von Lehrgangsleiter Kreisbrandmeister André Ziegler ebenso angesprochen, wie der grundlegende Aufbau, Funktion und Handhabung der Atemschutzgeräte. Gegen welche Stoffe schützt das Gerät und wie lassen sich Atemschutzgeräte einteilen. Weitere Themen waren Einsatzgrundsätze und Gefahren der Einsatzstelle, sowie das Vorgehen im Innenangriff bei Flashover-Gefahr. 

Den „Feuerwehr-Azubis“ wurde in der Praxis einiges abverlangt. Bei den Gewöhnungs- und Belastungsübungen an der Treppenanlage im Rimparer Wohngebiet „Scheuerberg“, der Treppe zum Echterturm des Rimparer Grumbachschlosses und der Atemschutzübungsstrecke der Staatl. Feuerwehrschule Würzburg kamen alle Teilnehmer ordentlich ins Schwitzen.

Eine bestandene Abschlussprüfung, bestehend aus einer praktischen Übung in der Feuerwehrschule Würzburg, sowie einem 50 Fragen umfassenden Prüfungsbogen, machte Teilnehmer zu „frisch gebackenen“ Atemschutzgeräteträgern.
 
 
Lehrgangsbilder
 
 
 

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